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	<title>Corona &#8211; zebra-bw</title>
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	<title>Corona &#8211; zebra-bw</title>
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		<title>Jahresrückblick ZEBRA/BW 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zebra-BW.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 22:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge und News]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[Demnächst wird unser Jahresbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht. Mit Feuereifer haben wir unsere Zahlen für das vergangene Jahr (2021) ausgewertet und wollen hier schonmal einen kleinen Einblick geben. Der Jahresbericht wird dann in einigen Wochen auch komplett auf unserer Homepage hochgeladen. Was war los im letzten Jahr? Unsere Anfragen haben sich im vergangenen Jahr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Demnächst wird unser Jahresbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht. Mit Feuereifer haben wir unsere Zahlen für das vergangene Jahr (2021) ausgewertet und wollen hier schonmal einen kleinen Einblick geben. Der Jahresbericht wird dann in einigen Wochen auch komplett auf unserer Homepage hochgeladen. Was war los im letzten Jahr? Unsere Anfragen haben sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. So verzeichnen wir insgesamt 825 Erstanfragen, die sich auf Klientenkontakte, Presse, Kooperationskontakte und Vortragskontakte verteilen. Wir leisteten eine sehr aktive Öffentlichkeitsarbeit und hatten mit 81 verschiedenen Pressevertretern Kontakt zu Interviews, Recherchezwecken, Radio oder TV-Beiträgen. Mehr dazu finden Sie in unserem ausführlichen Pressespiegel. Wir hielten ca. 20 Vorträge.</p>
<p>Mit 621 Erstkontakten im Bereich der Anfragen von Ratsuchenden erlebten wir mehr als eine Verdoppelung der Fallzahlen. Am häufigsten war Beratung zum Thema Verschwörungstheorien nachgefragt. 377 Erstanfragen bezogen sich auf dieses Themenfeld. Esoterik, neue religiöse Bewegungen und Coaches belegten Platz Zwei bei unseren Anfragen.</p>
<p>Gerade die Pandemie und die damit verbreitete Verunsicherung und Polarisierung lässt vermutlich die hohen Fallanfragen im Bereich der Verschwörungstheorien verstehen. In Baden-Württemberg existiert bislang kein vergleichbares Angebot zu diesem Themenfeld.</p>
<p>Ganz allgemein lässt sich feststellen: Unsere Gesellschaft befindet sich in einem Prozess fortlaufender Veränderung, bedingt durch Digitalisierung, Modernisierung und Pluralisierung. Gesellschaftliche Veränderungsprozesse haben immer auch Rückkopplungseffekte auf Glauben. Was wir derzeit auf dem Markt der Weltanschauungen beobachten können, deutet darauf hin, dass sich zwar durchaus Säkularisierungsprozesse vollziehen, die zunehmende Individualisierung jedoch gravierendere Auswirkungen auf den Glauben hat. Das bedeutet, es gibt eine wachsende Anzahl von Menschen, die Glaubensüberzeugungen den Rücken kehren, gleichzeitig nimmt aber die individuelle Experimentierfreudigkeit zu. Nichtinstitutionalisierte Religionsformen boomen. Die „Patchworkreligion“, der „Flickenteppichglaube“, das Phänomen der „religiösen Touristen“ sind Ausdruck solcher Subjektivierungsprozesse.</p>
<p>Wichtig ist es, einen differenzierten Blick zu behalten. Denn trotz Säkularisierungstendenzen spielt Glauben in bestimmten Milieus nach wie vor eine wichtige Rolle. Abzuwarten bleibt auch, wie sich die zunehmende Digitalisierung auf den Bereich der Religionen auswirken wird. Für manche Gruppierung war Corona und der Lockdown ein Schritt in das digitale Zeitalter, andere erlebten rückläufige Entwicklungen.</p>
<p>Vermutlich ist der Prozess der Entkirchlichung längst noch nicht zu Ende, auch Werte werden sich weiter verändern. Es ist anzunehmen, dass gerade die populärkulturellen Formen der Religiosität und Spiritualität weiter zunehmen. Auch neuere Formen konfessionsfreier Sinnstiftungsagenturen haben Konjunktur. Und gleichzeitig haben wir in der Coronakrise erfahren: Gerade in schwierigen Zeiten brauchen Menschen Glauben. „Wegen Corona: Hunderte Sekten schießen in Frankreich aus dem Boden – mit dramatischen Folgen“, titelt etwa die Frankfurter Rundschau im April 2021. In Zeiten, in denen Ängste und Unsicherheiten wachsen, haben eben gerade Anbieter gute Chancen auf Wachstum, die einfache Lösungen, klare Strukturen und Orientierung versprechen.</p>
<p>Wir vermuten, dass unsere Beratungsarbeit auch im kommenden Jahr durch Aus- und hoffentlich Nachwirkungen der Pandemie beeinflusst sein wird. Wir sind dem Land BW und hier insbesondere dem Kultusministerium und der Stabstelle für Religionsangelegenheit sehr dankbar, dass hier so frühzeitig und vorausschauend eine Beratungsstelle wie die unsere ermöglicht wurde. Die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, mit denen wir zu tun haben, waren zu unserem Gründungszeitpunkt nicht absehbar. Wir freuen uns deswegen umso mehr, dass die Stabstelle für Religionsangelegenheiten diesen Bedarf so frühzeitig vorausahnte und explizit auch die Beratung im Bereich der Verschwörungstheorien wünschte. Dadurch können wir in Baden-Württemberg auf eine frühzeitig entwickelte und flexibel gewachsene Beratungsstruktur in diesem Themenbereich zurückblicken und konnten in kurzer Zeit eine fundierte Expertise in diesem Bereich aufbauen. Wie wichtig dieser Beratungsschwerpunkt ist, zeigt sich auch an den vielen Anfragen aus anderen Bundesländern, wo hinsichtlich sog. Verschwörungstheorien eine deutliche Unterversorgung besteht. So hoffen und wünschen wir, dass im kommenden Jahr auch in anderen Bundesländern Stellen wie ZEBRA/BW gefördert werden.</p>
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		<title>Ansichtssache? Weltanschauungen bei der Arbeit</title>
		<link>https://zebra-bw.com/news/ansichtssache-weltanschauungen-bei-der-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Zebra-BW.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 13:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge und News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatzkonflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorien]]></category>
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					<description><![CDATA[von Isabella Dichtel Die Pandemie und ihre Auswirkungen bestimmen viele Bereiche in unserem Alltag. Wie wir zu der ganzen Sache stehen, wirkt sich auch auf unsere sozialen Kontakte aus. Nicht selten gehen wir Menschen mit einer völlig anderen Haltung privat eher aus dem Weg. Diese Strategie funktioniert am Arbeitsplatz jedoch nicht. Hier müssen wir uns]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>von Isabella Dichtel</p>
<p><span data-contrast="auto">Die Pandemie und ihre Auswirkungen bestimmen </span><span data-contrast="auto">viele Bereiche in </span><span data-contrast="auto">unsere</span><span data-contrast="auto">m</span><span data-contrast="auto"> Alltag.</span> <span data-contrast="auto">Wie</span><span data-contrast="auto"> wir </span><span data-contrast="auto">zu der ganzen Sache</span><span data-contrast="auto"> stehen, </span><span data-contrast="auto">wirkt sich auch</span><span data-contrast="auto"> auf</span><span data-contrast="auto"> unsere sozialen Kontakte</span><span data-contrast="auto"> aus</span><span data-contrast="auto">. </span><span data-contrast="auto">Nicht selten </span><span data-contrast="auto">gehen wir </span><span data-contrast="auto">Menschen mit einer völlig anderen Haltung</span> <span data-contrast="auto">privat</span> <span data-contrast="auto">eher</span><span data-contrast="auto"> aus dem Weg.</span><br />
<span data-contrast="auto">Dies</span><span data-contrast="auto">e Strategie</span><span data-contrast="auto"> funktioniert a</span><span data-contrast="auto">m</span><span data-contrast="auto"> Arbeitsplatz jedoch nicht. Hier </span><span data-contrast="auto">müssen wir uns mit </span><span data-contrast="auto">unterschiedliche</span><span data-contrast="auto">n</span><span data-contrast="auto"> Meinungen</span><span data-contrast="auto"> und</span><span data-contrast="auto"> Bedürfnisse</span><span data-contrast="auto">n arrangieren</span><span data-contrast="auto">, </span><span data-contrast="auto">gerade</span><span data-contrast="auto"> in </span><span data-contrast="auto">Zeiten von</span><span data-contrast="auto"> Corona</span><span data-contrast="auto">.</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto"> Konflikte </span><span data-contrast="auto">sind daher eher die Regel als die Ausnahme</span><span data-contrast="auto">. Nicht</span> <span data-contrast="auto">selten</span> <span data-contrast="auto">eskalieren </span><span data-contrast="auto">sie</span><span data-contrast="auto">.</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die damit verbundene Ratlosigkeit</span><span data-contrast="auto"> schlägt sich bei unseren Anfragen nieder.</span> <span data-contrast="auto">Da ruft</span> <span data-contrast="auto">ein</span> <span data-contrast="auto">verunsicherter</span> <span data-contrast="auto">Angestellter an</span><span data-contrast="auto">, dessen </span><span data-contrast="auto">Vorgesetzte</span><span data-contrast="auto"> sich nicht an die </span><span data-contrast="auto">vorgegebenen </span><span data-contrast="auto">Maßnahmen hält</span><span data-contrast="auto">. Und</span> <span data-contrast="auto">der </span><span data-contrast="auto">nicht mehr weiß</span><span data-contrast="auto">, wie er </span><span data-contrast="auto">sich schützen kann</span><span data-contrast="auto">.  </span><span data-contrast="auto">Oder</span> <span data-contrast="auto">eine</span><span data-contrast="auto"> Teamleiter</span><span data-contrast="auto">in</span><span data-contrast="auto">, </span><span data-contrast="auto">die</span><span data-contrast="auto"> die </span><span data-contrast="auto">stark polarisierenden </span><span data-contrast="auto">Internetauftritte eines </span><span data-contrast="auto">neuen </span><span data-contrast="auto">Mitarbeiters entdeckt</span><span data-contrast="auto"> hat und sich fragt, ob und wie die Firma das mittragen kann.</span> <span data-contrast="auto">Doch wo setzt man da an? </span><span data-contrast="auto">Um einen konstruktiven </span><span data-contrast="auto">Lösungsa</span><span data-contrast="auto">nsatz zu entwickeln</span><span data-contrast="auto">,</span> <span data-contrast="auto">benötigt</span><span data-contrast="auto"> es inmitten der</span><span data-contrast="auto"> aufgeheizten Grundsatzdiskussionen einen gesunden Pragmatismus. </span><span data-contrast="auto">Es macht Sinn, zu unterscheiden, ob es um die Weltanschauung an und für sich oder um konkrete Handlungen geht.</span><br />
<span data-contrast="auto">Was die Haltung zu Corona </span><span data-contrast="auto">betrifft</span><span data-contrast="auto">,</span><span data-contrast="auto"> gilt </span><span data-contrast="auto">bei uns die in der Verfassung verankerte </span><span data-contrast="auto">Meinungsfreiheit. </span><span data-contrast="auto">Damit kann Jede/r glauben und denken, was er oder sie mag. Auch wenn </span><span data-contrast="auto">einem</span><span data-contrast="auto"> diese Meinung ganz gehörig gegen den Strich geht. </span><span data-contrast="auto">Denn</span> <span data-contrast="auto">die persönliche </span><span data-contrast="auto">Meinung ist, ebenso wie die Ausübung von Religion, zunächst Privatsache.  </span><span data-contrast="auto">Sobald diese Meinung jedoch </span><span data-contrast="auto">Auswirkungen auf das</span> <span data-contrast="auto">Verhalten im Arbeitskontext </span><span data-contrast="auto">hat</span><span data-contrast="auto">, hört</span><span data-contrast="auto"> die Privatangelegenheit auf. Wenn Bedürfnisse </span><span data-contrast="auto">der Kolleg</span><span data-contrast="auto">*innen </span><span data-contrast="auto">oder</span> <span data-contrast="auto">Arbeitsschutzmaßnahmen ignoriert </span><span data-contrast="auto">werden</span><span data-contrast="auto">, wird das betriebliche Interesse </span><span data-contrast="auto">berührt</span><span data-contrast="auto">. </span><span data-contrast="auto">Das</span><span data-contrast="auto"> gilt insbesondere für Arbeitsbereiche, in denen die proklamierte Meinung </span><span data-contrast="auto">dem</span><span data-contrast="auto"> betriebliche</span><span data-contrast="auto">n</span><span data-contrast="auto"> Interesse </span><span data-contrast="auto">entgegensteht</span><span data-contrast="auto">, wie</span> <span data-contrast="auto">derzeit besonders</span> <span data-contrast="auto">in </span><span data-contrast="auto">medizinische</span><span data-contrast="auto">n</span><span data-contrast="auto"> Arbeitsfelder</span><span data-contrast="auto">n</span><span data-contrast="auto">.</span> <span data-contrast="auto">In solchen Fällen</span><span data-contrast="auto"> gibt es </span><span data-contrast="auto">&#8211;</span><span data-contrast="auto">zumindest bei den meisten größeren Unternehmen</span><span data-contrast="auto">&#8211;</span><span data-contrast="auto"> klare Leitfäden, wie damit umzugehen ist.</span><br />
<span data-contrast="auto">Auch wenn es überrascht: nicht alle Arbeitgeber und Vorgesetzte scheinen sich der Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitenden bewusst zu sein bzw. sie </span><span data-contrast="auto">bisher</span><span data-contrast="auto"> ernst </span><span data-contrast="auto">genommen zu haben</span><span data-contrast="auto">. In dem Fall wäre ein guter erster Schritt, die vorgegebenen Arbeitsschutzmaßnahmen konkret auszuarbeiten und deren Umsetzbarkeit mit den Mitarbeitenden zu besprechen bzw. deren Feedback einzuholen.</span> <span data-contrast="auto">Da jede/r Mitarbeitende unterschiedliche Bedürfnisse hat, macht es auch Sinn, zu erfragen, wer in dieser Zeit besondere Rücksichtnahme benötigt.</span><br />
<span data-contrast="auto">Mit diesen Maßnahmen</span><span data-contrast="auto"> kann vermieden werden, dass Mitarbeitende das ihnen zustehende Zurückbehaltungsrecht in Anspruch nehmen, wenn die Fürsorgepflicht wiederholt und eklatant verletzt wird.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zudem</span> <span data-contrast="auto">empfiehlt es sich</span><span data-contrast="auto"> -wie </span><span data-contrast="auto">bei allen Arbeitsplatzkonflikten</span><span data-contrast="auto">&#8211;</span><span data-contrast="auto"> zunächst </span><span data-contrast="auto">das Gespräch mit der betreffenden Person zu suchen</span><span data-contrast="auto">, bevor </span><span data-contrast="auto">man die juristische Keule schwingt. Auch hier </span><span data-contrast="auto">sollte man</span> <span data-contrast="auto">den Fokus auf die</span><span data-contrast="auto"> Handlungsebene begrenzen und </span><span data-contrast="auto">sich </span><span data-contrast="auto">in keine Grundsatzdiskussionen verwickeln.</span> <span data-contrast="auto">Im Rahmen der </span><span data-contrast="auto">Personalverantwortung</span><span data-contrast="auto"> geht es schließlich nicht darum, die Meinung der Mitarbeitenden der eigenen anzupassen, sondern dafür zu sorgen, dass alle gut miteinander arbeiten können.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Sollten Sie dennoch mit dem Gedanken einer „Missionierung“ spielen, </span><span data-contrast="auto">möchten wir gerne anmerken, </span><span data-contrast="auto">dass </span><span data-contrast="auto">Sie davon ausgehen können</span><span data-contrast="auto">, dass </span><span data-contrast="auto">sich die betreffende Person</span><span data-contrast="auto"> ihrer Meinung ebenso sicher ist, wie Sie es wahrscheinlich sind. Auch können Sie erfahrungsgemäß unzählige Quellen und Statistiken zur Untermauerung Ihrer Meinung herbeiziehen, der oder die Andere wird Ihnen da vermutlich nichts schuldig bleiben.</span> <span data-contrast="auto">Heutzutage lässt sich schließlich für jede Meinung Belege finden. Oder um es mit Benjamin Franklin zu sagen: </span><span data-contrast="auto">„</span><span data-contrast="auto">Es ist so praktisch, ein rationales Wesen zu sein, da es uns befähigt, für alles, was man zu tun gedenkt, einen Grund zu finden.</span><span data-contrast="auto">“</span><span data-contrast="auto"> (<a href="https://www.nzz.ch/folio/warum-sie-nie-recht-haben-ld.1612968)">Zit. n. Schneider, R. (2021)</a> </span><br />
<span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
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