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	<title>tiktok &#8211; zebra-bw</title>
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		<title>Fake News auf TikTok erkennen</title>
		<link>https://zebra-bw.com/news/fake-news-auf-tiktok-erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Zebra-BW.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 09:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge und News]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Fake News]]></category>
		<category><![CDATA[Faktencheck]]></category>
		<category><![CDATA[tiktok]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele jungen Menschen nutzen heutzutage TikTok um sich zu informieren, inspirieren oder unterhalten zu lassen. Grundsätzlich fördern soziale Medien die Verbreitung von Fake News, doch TikTok nutzt zusätzliche Mechanismen, die diese Verbreitung besonders begünstigen. Mechanismen, die die Verbreitung von Fake News auf TikTok begünstigen Emotionalisierung: Emotional ansprechende Nachrichten werden eher wahrgenommen und geteilt. Social Media-Plattformen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele jungen Menschen nutzen heutzutage TikTok um sich zu informieren, inspirieren oder unterhalten zu lassen. Grundsätzlich fördern soziale Medien die Verbreitung von Fake News, doch TikTok nutzt zusätzliche Mechanismen, die diese Verbreitung besonders begünstigen.</p>
<p><strong>Mechanismen, die die Verbreitung von Fake News auf TikTok begünstigen</strong></p>
<p><u>Emotionalisierung</u>: Emotional ansprechende Nachrichten werden eher wahrgenommen und geteilt. Social Media-Plattformen belohnen solche Inhalte mit mehr Reichweite. Fake News nutzen diesen Mechanismus aus, indem sie Nutzer:innen mit stark emotionalen Inhalten ködern.</p>
<p><u>Empfehlungs-Algorithmus</u>: TikTok verwendet einen Empfehlungsalgorithmus. Anstatt nur den Inhalten zu folgen, denen man aktiv folgt, schlägt der &#8222;For You&#8220;-Feed basierend auf den Interessen der Nutzer:innen ähnliche Inhalte vor. Wer beispielsweise mehrere skandalträchtige Falschmeldungen ansieht, wird mehr solcher Videos vorgeschlagen bekommen.</p>
<p><u>Kontextverlust</u>: Auf TikTok gerät der Kontext eines Videos leicht in Vergessenheit. Die App zeigt hauptsächlich das Video selbst sowie eine kurze Beschreibung und Hashtags an. Informationen über das veröffentlichende Profil sind nur durch aktives Nachsehen zu finden und oft wenig aufschlussreich. Da TikTok-Nutzer:innen schnell durch viele Videos swipen, wird eine tiefere Hinterfragung der Inhalte oft vernachlässigt.</p>
<p><u>Bearbeitungsmöglichkeiten</u>: Videos können auf vielfältige Weise bearbeitet werden. Was echt aussieht oder klingt, kann durch digitale Effekte, geschickte Schnitttechnik oder Künstliche Intelligenz erzeugt sein. Es ist oft schwierig zu erkennen, ob oder in welchem Ausmaß ein Video bearbeitet wurde.</p>
<p>Obwohl TikToks Community-Richtlinien &#8222;ungenau, irreführende oder falsche Inhalte&#8220; verbieten und KI-generierte Inhalte kennzeichnen müssen, kommt die Moderation nicht mit der Masse an täglich hochgeladenen Videos hinterher. Zweifelhafte Videos sollten daher aktiv gemeldet werden.</p>
<p><strong>Faktenchecker auf TikTok</strong></p>
<p>Es gibt mehrere Faktenchecker-Kanäle auf TikTok, die über verbreitete Falschinformationen und Mythen aufklären:</p>
<p>&#8211; **Bait (@bait.faktencheck):** Der Kanal des Digitalen Kompass klärt über Falschinformationen und virale Trends auf und erklärt, wie der Fake enttarnt wurde.</p>
<p>&#8211; **Fakecheck (@fakecheck_offiziell):** Ein Kanal des öffentlich-rechtlichen Netzwerks Funk, der Falschinformationen überprüft und den Rechercheweg offenlegt.</p>
<p>&#8211; **Correctiv (@correctiv_faktencheck):** Die deutsche Faktenchecker-Organisation ist auch auf TikTok aktiv und entlarvt Fake News.</p>
<p>&#8211; **Mimikama (@mimikama.at):** Die österreichische Plattform klärt in kurzen Videos über Falschmeldungen auf.</p>
<p>&#8211; **Volksverpetzer (@volksverpetzer):** Eine crowdfinanzierte Plattform, die Fake News und politisches Framing analysiert.</p>
<p><strong>Tipps zum Erkennen von Fake News</strong></p>
<ol>
<li>Vorsicht bei reißerischen Titeln: Titel wie „Sie wollen nicht, dass du dieses GEHEIMNIS weißt!!“ sind oft ein Hinweis auf Fake News. Diese zielen darauf ab, mit emotionalen Inhalten Aufmerksamkeit zu wecken.</li>
<li>Kanal checken: Überprüfen Sie den Kanal, der das Video veröffentlicht hat. Schauen Sie, welche Videos der Kanal sonst veröffentlicht hat und ob er seriös wirkt.</li>
<li>Recherche: Googeln Sie, ob seriöse Medien über das Thema berichten. Überprüfen Sie Fakten, Zahlen oder Orte, die im Video genannt werden.</li>
<li>Faktencheck-Kanäle: Schauen Sie auf Faktencheck-Kanälen wie @bait.faktencheck oder @fakecheck_offiziell nach, ob das Video dort thematisiert wurde.</li>
<li>Rückwärts-Bildersuche: Nutzen Sie die Google-Rückwärts-Bildersuche, um die Quelle eines Bildes oder Videos zu finden. Ein Screenshot kann dabei helfen, den Ursprung des Materials zu ermitteln.</li>
<li>Hashtags genau anschauen: Achten Sie auf Hashtags wie #aigenerated, die auf KI-generierte Bilder oder Deepfakes hinweisen können.</li>
<li>Kommentare checken: Schauen Sie in die Kommentare, ob andere Nutzer:innen auf falsche Behauptungen oder Fakes hinweisen. Aber Vorsicht: Auch diese Behauptungen müssen nicht wahr sein.</li>
<li>Im Zweifelsfall nicht weiterverbreiten: Wenn Sie trotz Recherche unsicher sind, ob ein Inhalt wahr ist, teilen Sie ihn nicht weiter. Melden Sie den Inhalt bei Faktenchecker-Kanälen.</li>
</ol>
<p style="text-align: right;">M. Wiedemann und S. Pohl</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WITCHTOK</title>
		<link>https://zebra-bw.com/news/witchtok/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Zebra-BW.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 09:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge und News]]></category>
		<category><![CDATA[charly-charly]]></category>
		<category><![CDATA[esoterik]]></category>
		<category><![CDATA[hexen]]></category>
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		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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		<category><![CDATA[Witchtok]]></category>
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					<description><![CDATA[Die älteren Semester unter euch erinnern sich vielleicht noch vage an die Okkultismuswelle der 80er-Jahre. Damals berichtete BRAVO über Pendeln und Gläserrücken und löste damit einen regelrechten Hype unter den jungen Menschen - und gleichzeitig eine große Verunsicherung unter den Erwachsenen aus. Man befürchtete, die jungen Menschen würden sich mit dem Teufel höchstpersönlich einlassen. Schon]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die älteren Semester unter euch erinnern sich vielleicht noch vage an die Okkultismuswelle der 80er-Jahre. Damals berichtete BRAVO über Pendeln und Gläserrücken und löste damit einen regelrechten Hype unter den jungen Menschen &#8211; und gleichzeitig eine große Verunsicherung unter den Erwachsenen aus. Man befürchtete, die jungen Menschen würden sich mit dem Teufel höchstpersönlich einlassen. Schon damals stand die Frage im Raum, ob es sich bei okkulten Praktiken um harmlose Spielereien handelt oder ob diese eine Gefahr für die seelische und geistige Gesundheit darstellen können.</p>
<p>In den letzten Jahren flammten immer mal wieder okkulte Trends im DIY-Style auf. Vielleicht habt ihr selbst schon Erfahrungen mit #charlycharly oder #bloodymary gesammelt? 2015 ging die Charly-Charly-Challenge viral und sorgte für reichlich Schlagzeilen im Sommerloch &#8211; initiiert von den Machern des Horrorfilms „The Gallow“ teilten Millionen von Jugendlichen unter dem Hasthag #Charlycharly ihre Erfahrungen mit einer sehr simplen und einfach wiederholbaren Form der „Geisterbeschwörung“. Man nehme zwei Bleistifte und lege sie überkreuzt aufeinander, und schon hat man ein Orakel, welches Ja/Nein-Fragen vermeintlich beantwortet. Denn aufgrund des fragilen Aufbaus bewegt sich der obere Stift auch schon bei einem minimalen Luftstrom, scheinbar wie von Geisterhand. Eine auf den ersten Blick verblüffende Challenge, mit hohem Nachahmungsfaktor ohne großen Aufwand. Nach wir vor experimentieren Jugendliche mit dieser Orakeltechnik. Alter Wein in neuen Schläuchen? In gewisser Weise schon, denn dieses Spiel ist eine moderne Ausführung des spanischen Papier-und-Bleistift-Spiels <em>Juego de la Lapicera</em> (<em>Spiel des Stiftes</em>). Und gleichzeitig ein Beispiel dafür, wie die Lust am Gruseln und die jugendliche Neugierde an Grenzerfahrungen und Okkultem von der Werbeindustrie ausgenutzt wird, um, wie in diesem Fall, einen Film zu promoten.</p>
<p>Diese Kommerzialisierung okkulter Praktiken erleben wir jedoch nicht nur bei Trends wie der Charly-Charly-Challenge, sondern auch auf dem Esoterikmarkt werden seit vielen Jahrzehnten okkulte Techniken gegen bares Geld gelehrt oder angewendet. Wer sich durch AstroTV zappt, kann sich wahlweise mit Tarotkarten, Kaffeesatz, Runen o.ä. die Zukunft orakeln lassen. Und zumindest die Vorhersage, dass man besser auf finanzielle Aspekte im Leben achten sollte, trifft auf die Anrufer zu, denn die sind erstmal einiges an Geld los und hinterher selten klüger als davor. Dass Jugendtrends aufgegriffen und vermarktet werden, ist nichts Neues, auch im Bereich der Modeindustrie lässt sich beobachten, wie kaum noch ein authentischer Schutzraum für die Entwicklung neuer Jugendtrends besteht und findige Textilhersteller sich gleich reihenweise auf neu entstehende Trends stürzen und diese als Stangenware produzieren.</p>
<p>Neuerdings verbreitet sich unter dem Hashtag #Witchtok auf der Plattform TIKTOK ein neuer Trend. Bereits mehr als <a href="https://www.vogue.de/beauty/artikel/tik-tok-wellness-trend-witchtok">1,7 Milliarden Views </a>hat der Hashtag seit 2019  und ein Ende des Hypes ist noch nicht abzusehen.</p>
<p>Was verbirgt sich hinter diesem Hashtag?</p>
<p>Im Grunde erlebt die traditionelle „Hexenkunst“ ein Revival, allerdings in neuem Gewand, medial inszeniert und mit neuen Profiteuren. Was tun diese “<a href="https://zebra-bw.com/podcast/witchtok-moderne-hexerei/">Witchtoker</a>“? Im Grunde findet sich eine bunte Mischung aus okkulten Praktiken, wie Tarotkarten, Wünschelruten, Pendeln, kombiniert mit allerlei Schutzzaubern, Kräuterkunde, psychologischen Tricks und Tipps, usw. Dieser Trend passt bestens in unsere Zeit. Warum?</p>
<ol>
<li>Wellnessorientierung: Es geht viel um das eigene Wohlbefinden und das der Mitmenschen. Diese Wellnesssorientierung im spirituellen Sektor ist seht typisch für die heutige Zeit.</li>
<li>Kommerzialisierung: Es gibt manche Stars in der Szene, die sich gekonnt als Hexe inszenieren und für bares Geld Seminare, Tutorials, Onlineschulungen oder Schutzzauber verkaufen.</li>
<li>DIY-Trend: Sehr viele Menschen neigen heute dazu, sich im Patchworkstyle ihre eigene Spiritualität zu kreieren. Witchtok steht dafür beispielhaft, denn auch hier kann jeder partizipieren und selbst mitmachen und sich aus verschiedenen Elementen kombinieren was ihm oder ihr gefällt.</li>
<li>Individualisierung: Glaube wird zunehmend individueller, Witchtok steht symbolisch für diese Individualisierung im spirituellen Bereich.</li>
<li>Deinstitutionalisierung: Es braucht keinen Zeremonienmeister oder Priester, sondern jede und jeder kann für sich selbst oder gemeinsam mit anderen zur Hexe werden, und sich einen Altar in die Wohnung stellen, ein bisschen räuchern, oder magische Rituale praktizieren</li>
<li>Ganzheitlichkeit: Seit vielen Jahren im Trend, geht es auch bei Witchtok um ein ganzheitliches erleben, mit allen Sinnen.</li>
<li>Erlebnisorientierung: In Glaubensdingen nehmen Angebote zu, mit Erlebnisfaktor. Dieser Erlebnisfaktor ist bei Witchtok deutlich sichtbar.</li>
<li>Mediale Inszenierung: Typisch für spirituelle Angebote unsere Zeit ist, dass meist soziale Plattformen genutzt werden und eine hohe mediale Affinität besteht. Dadurch wird Reichweite erzeugt</li>
<li>Verbundenheit: Menschen sind Herdenwesen und haben nach wie vor das Bedürfnis sich mit Gruppenverbunden zu fühlen oder Teil einer Bewegung zu sein. Auch dafür steht Witchtok.</li>
<li>Selbsterhöhung: „Ich bin etwas Besonderes, ich bin eine Hexe.“ Manche Menschen erleben eine Aufwertung des Selbstbewusstseins, indem sie sich mit Magie und Hexentum beschäftigen.</li>
<li>Naturverbundenheit: Öko boomt, gerade die junge Generation setzt sich verstärkt für Umwelt und Natur ein. In mancherlei Hinsicht wird diese Naturverbundenheit und eine Affinität zu Naturheilkunde bei Witchtok aufgegriffen und bedient.</li>
<li>Selbstinszenierung: Manch ein Youtuber und Tiktoker liebt das Clickbaiting und nutzt den neuen Trend zur reinen Selbstinszenierung. Wir sehen unter dem Hashtag eine bunte Mischung an Menschen, die teils intrinsisch und teils extrinsisch motiviert ihre Erfahrungen teilen.</li>
</ol>
<p>Das alles klingt nun erstmal ziemlich harmlos &#8211; ja im Prinzip sogar nach einem positiven Trend hin zu selbstbestimmtem Glauben und zurück zur Natur. Aber jede Münze hat auch eine Kehrseite. Wie bei vielem schlummert auch in Witchtok zumindest ein gewisses kritisches Potential. Zwar trifft Witchtok in vielerlei Hinsicht den Nerv der Zeit und gibt einer vielleicht orientierungslosen Generation, welche in den letzten Jahren von Krise zu Krise schlitterte, so etwas wie Sinn und Hoffnung. Solange es gut geht, und kleine Rituale und Zaubereien Hoffnung spenden, ist dagegen ja auch erstmal nichts einzuwenden. Doch manchmal kann magisches Denken auch Ängste auslösen. Dann nämlich, wenn es nicht positiv läuft im Leben, wenn man das Gefühl hat, vom Unglück verfolgt zu sein. Und manch einer klagt darüber „die Geister die er rief“ nicht mehr los zu werden. Was wirkt kann eben auch Nebenwirkung entfalten. So wie es einen Placeboeffekt gibt, existiert auch ein Noceboeffekt. Dessen sollte man sich bewusst sein. Magisches Denken ist in vielen Menschen tief verwurzelt. Eine trübe, langweilige Welt, die fremdbestimmt und krisenhaft erscheint, kann durch solche magischen Denkstrukturen erträglicher und bunter werden. Indem man kleine magische Rituale durchführt, erobern sich manche junge Menschen ein Gefühl der Kontrolle über die Probleme auf der Welt zurück.</p>
<p>Doch gleichzeitig kann diese jugendliche Neugierde und die Lust am Experimentieren auch ausgenutzt werden. Dies sehen wir in den kommerzialisierten Angeboten, die darauf abzielen, dass Menschen Geld ausgeben, Selbstbestimmung abgeben und sich beispielsweise für 2000 Euro zur Hexe ausbilden lassen. Hier entsteht nicht nur finanzieller Schaden, sondern bisweilen ist auch der emotionale Schaden hoch. Dann etwa, wenn Abhängigkeiten entstehen, wenn eine unsachgemäße Beratung (v.a. bei psychischen Leiden) stattfindet, wenn Therapien verhindert werden, wenn Autonomie abnimmt und wenn Selbstbestimmung abgegeben wird. Und bisweilen kommen auch menschenfeindliche Ansichten in die esoterische Melange.</p>
<p>Dennoch sehen wir in Witchtok zunächst eine sehr vielfältige und bunte Szene, welche Vor- und Nachteile bietet. Wir wollen diesen neuen Trend weder verharmlosen noch verteufeln. Stattdessen betrachten wir dies umso mehr als Anlass zu sensibilisieren, damit jeder und jede für sich lernt, gut auszuwählen, welches Angebot in welcher Lebenssituation passend ist. Es ist notwendig auf Grenz- und Graubereiche zu achten, Autonomie und Selbstbestimmung nicht aufzugeben und keinen neuen „Gurus“ zu folgen. Scheut euch nicht, wenn Unsicherheiten und Ängste entstehen, zum Hörer zu greifen und nachzufragen. Wir sind für euch da, hören zu und versuchen eure Fragen zu beantworten. Mehr dazu erfahrt ihr übrigens auch in unserem <a href="https://zebra-bw.com/podcast/witchtok-moderne-hexerei/">Podcast</a>.</p>
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